Hier gelangen die Kabelzüge in den Verschlusskasten mit dem Rollenblock welche die Anlage zur Bedienung freischaltet



nötiges Unterhaltsmaterial



Der Blockaufsatz kontrolliert die Strecke auf Gegen- und Folgezüge. In Kerzers fand der elektrische Gleichstromblock System Hasler Anwendung. Hier erfolgte die Rückmeldung jeweils noch von Hand durch den Stellwerkangestellten sobald er vom Fahrdienstleiter die Bewilligung dazu erhalten hatte. Einzig die Blockstrecke nach Gümmenen wurde mit Registern zum zählen der Zugsachsen (automatischer Block) ausgerüstet. Dabei erfolgt bei der Ein- bzw. Ausfahrt in die Blockstrecke eine Zählung der Achsen. Stimmen die beiden Zählungen überein, wird der Blockabschnitt automatisch freigegeben. Besteht eine Differenz bleibt der Block besetzt und der Fahrdienstleiter klärte anhand einer Checkliste mit der Fernsteuerung in Bümpliz Nord die jeweilige Zugslage ab, bevor mittels eines Handeingriffes die Register wieder auf „0“ zurückgestellt wurden



die Verschlusstabelle des Stellwerks



Auf dem Bild befinden sich 8 Fahrstrassenhebel in der Grundstellung (waagrechte Position Pfeilfeld mit roter Klappe abgedeckt). Ist eine Fahrstrasse zur Einstellung freigegeben, so wird die Position mittels einem Pfeil angezeigt, dieser Befehlt erfolgt durch Kurbeldrehung des Fahrdienstleiters



Die bis zur Einführung des Rangierfunks benützten Weichenklingeln mit den dazugehörenden Emailschildern mit den Läutebefehlen



Sicherungsschilder als Gedächtnisstütze für den Stellwerkangestellten (gesperrte Geleise oder Weichen, ausgeschaltete Fahrleitungen)
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